Europäische Akademie für Gesundheitsförderung

Schulungen für Gesundheitsberufe Heilpraktiker Physiotherapeuten


Neu für sektorale Heilpraktiker für Physiotherapie 

mit und ohne Osteopathie-Ausbildung:

Prüfungsvorbereitung zum Heilpraktiker Infos

Die neuen Kurse beginnen Ende 2019, lassen Sie sich als Interessent in unserer Liste vormerken!

Um über das gesamte Therapie- und Diagnosespektrum zu verfügen ist es für sektoraler Heilpraktiker sinnvoll die Qualifizierung zum Heilpraktiker zu erlangen. Besonders für die osteopathisch ausgebildeten Physiotherapeuten sind damit künftig alle Einschränkungen aufgelöst. Der Weg über den überweisenden Arzt bleibt komplett erspart, die aufgeklärten Patienten danken es Ihnen.
Ihr Vorteil: Als sektoralen HP haben sie sich bereits die nötigen Grundkenntnisse angeeignet und profitieren durch dieses konzentrierte spezielle Prüfungstraining in mehrfacher Hinsicht.
Ihr Vorteil ist eine zeitlich überschaubare Prüfungsvorbereitung von einem halben Jahr, das bedeutet für sie keine langjährige HP-Ausbildung -  wie sonst üblich - und  dadurch sparen sie einige tausend EUR!


Terminübersicht und Anmeldung

Sie können die Seminaranmeldung einfach per Email an 

anmeldung@eag-seminare.de senden oder per Post bzw. Fax 02903 852290


Umfassendes Studium zum Heilpraktiker/in 
für Berufseinsteiger, Gesundheitsberufler, Quereinsteiger


Dauer zwei Jahre / 18 Lektionen / 36 Wochenendseminare

Der  Heilpraktikerberuf ist eine tragende Säule des Gesundheitswesens in  Deutschland.
Unser  Studienangebot beinhaltet neben der theoretischen Vorbereitung auf die spätere amtsärztliche Überprüfung das spezielle Basisstudium sinnvoller und effektiver Naturheilverfahren, welche für eine spätere Praxistätigkeit unerlässlich sind, um den eigentlichen Sinn des Berufes, nämlich kranken Menschen zu helfen, gerecht zu werden.

Unser Konzept wird Ihnen zusagen, da die Kombination von schriftlichen Lektionen und über 36 Intensivseminaren ein individuelles Studium mit freier Zeiteinteilung ohne Druck ermöglicht.
            

Das Basisstudium umfasst vier Semester.
Die Seminare finden in überschaubaren Studiengruppen in regionalen Schulungsräumen statt.  

Schwerpunkt der schulischen Ausbildung ist zunächst die Anatomie und Pathologie
des  Menschen. Eine gründliche Vorbereitung auf diesem Gebiet ist für eine erfolgreiche amtsärztliche Überprüfung unumgänglich.
Das schriftliche Studienmaterial besteht aus 18 umfangreichen  Lektionen, die im Abstand von vier Wochen zugeschickt werden. Jede Lektion beinhaltet eine abschließende Zwischenprüfung, die Ihnen korrigiert zurück geschickt wird, so dass Sie immer den Überblick über Ihren aktuellen Wissensstand haben.

Während  der ca. 36 Wochenendseminare werden Sie zusätzlich  in die klassische Homöopathie, Injektionstechniken und andere wichtige  Bereiche einer möglichen späteren Praxistätigkeit eingeführt.
Die Termine für die  Seminare werden Ihnen gesondert zugesandt. In der Regel finden sie monatlich  samstags statt.

Inhalte der Intensivseminare

  1. Anatomie, Pathologie, Diagnostik, Differentialdiagnostik, Gesetzeskunde
  2. die klassische Homöopathie
  3. die der Homöopathie entsprechende höhere Heilpflanzenkunde
  4. die Homöotherapie
  5. Bioresonanz
  6. Injektionstechniken
  7. Traditionelle  Naturheilverfahren
  8. Sonderseminare zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung


Im Anschluss an die Grundausbildung bieten wir Seminare in


     1. Ohr-Akupunktur
     2. Akupunktur (TCM)
    3. Irisdiagnose

     4. Kinesiologie
    5. Biosensorik (manuelle Techniken)
    
Es unterrichten  ausschließlich Dozenten mit jahrelanger Berufserfahrung.

Heilpraktiker  behandeln Krankheiten und Leiden bei Menschen mit schonenden, ganzheitlichen  Methoden, von denen die klassische Homöopathie und die TCM zu den herausragendsten gehören. Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung nimmt mittlerweile Naturheilmittel oder -therapien in Anspruch, die Tendenz ist steigend.
Während die akute  Notfalltherapie eindeutig Domäne der Schulmedizin ist, können die chronischen  Erkrankungen und akute Krankheiten durch die ausgereiften Techniken der Naturheilkunst kuriert werden.
Beide heilkundlichen Gebiete ergänzen sich wie das weibliche und männliche Element, und während Ihrer späteren Praxistätigkeit werden Sie verantwortungsbewusst unterscheiden, bei welchem  Patienten eine ganzheitliche und/oder schulmedizinische Behandlung notwendig  ist.

Während  der Ausbildung in unserem Seminarzentrum werden Sie  nicht einseitig auf  eine spätere behördliche Überprüfung gedrillt. Eine echte Ausbildung umfasst den theoretischen und praktischen Bereich, d.h. ein Basisstudium bestimmter Heiltechniken sollte parallel verinnerlicht  werden, wie in jedem anderen Beruf.
Nach  bestandener behördlicher Überprüfung wird Ihnen von der Schule -  auf  Wunsch - ein Praktikumsplatz in einer Naturheilpraxis vermittelt, in der Sie unter Anleitung eines erfahrenen  Heilpraktikers assistieren können, um wichtige praktische Erfahrungen zu sammeln.

Das Studieren sollte ein Teil Ihres Lebens werden, eine Lebensweise, so wie der spätere auszuübende Beruf.
Der Heilpraktikerberuf ist kein „Job“,  auch keine lukrative „Nebenbeschäftigung“,  sondern ein Lebenssinn, mit dem Wunsch/Ziel kranken und bedürftigen Menschen helfen zu wollen und Ihnen bei ihrem  Leidensweg beizustehen.

Wir bieten Ihnen eine  solide Ausbildung, schnörkellos, ohne unnötiges Abdriften in spekulative  Bereiche.

Wo beginnt der eigentliche Weg des (Heil-)Praktikers?
Der Begriff „Heil“ hat großes Gewicht.
Ein Mensch, der das  Heil praktiziert.
Ein Heiler.
Die Aussage „Der  Mensch, der das Heil praktiziert“, ist so tiefgründig, dass wir ein halbes Leben über  dessen Sinn philosophieren können.
Es ist eine Entwicklungsstufe auf der Evolutionsleiter des Menschen, die niemand als  Ziel aus den Augen verlieren sollte, möchte er/sie nicht den Lebenssinn verlieren.
Wer  also den Heilpraktiker als medizinischen Beruf von der grundsätzlichen  Bedeutung und Lebensaufgabe trennen möchte, sollte sich  besser als  „Gesundheitstechniker“ bezeichnen, es würde der heutigen Auslegung des Berufes bei vielen näher kommen.

Ein geistiges Ideal  ist nicht illusorisch, sondern beständig und sich immer erneuernd.
Jeder  Mensch braucht Vorbilder, Meilensteine der Evolution, an denen er sich orientieren kann. Im Bereich der Naturheilkunde gibt es  genügend  Vorbilder, von denen wir lernen können.Ihnen haben wir die großen Heilverfahren zu verdanken, welche von Heilberuflern in aller Welt  dankbar angenommen und praktiziert werden.
Der  rein kommerzielle Weg mit den immer wieder neu auf dem Markt erscheinenden „Geräten“ und neu erklügelten „Therapien“ erscheint manchen einfacher und lukrativer. Die klassischen Heilverfahren werden häufig – wenn überhaupt – in verwässerter Form angeboten, da zeitaufwendig und „unrentabel“. Die Patienten allerdings spüren recht schnell, ob sich jemand gewissenhaft einer der großen Heildisziplinen wie der Homöopathie, Akupunktur oder Osteopathie gewidmet hat und sich   darum bemühte.

Um zu dem  ursprünglichen Wesen dieses Berufes zurück zu finden bedarf es anderer Voraussetzungen und Einstellungen:
Der Heilpraktiker ist das Bindeglied zwischen Mensch und Natur.

Der Weg zum/zur Heilpraktiker/in erfordert neben medizinischen und naturheilkundlichen Kenntnissen ein Verständnis  All-gegenwärtiger Zusammenhänge

Ihre Anfrage bzw. Reservierungsmöglichkeit für den Studienplatz zum Heilpraktiker: